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C-Klasse


Sonntag, 26.Mai, 13:15 Uhr
Sportplatz Strasslach

SVS - SV Gelting

Informationen zum Neubau der MZH
Planung zur Mehrzweckhalle verabschiedet (09.11.2011; Quelle: Gemeinde Straßlach-Dingharting)

Der Gemeinderat hat am 09.11.2011 das Einvernehmen zum Bauantrag der Infrastrukturgesellschaft Straßlach-Dingharting (ISD) für die neue Mehrzweckhalle - Arbeitstitel „Bürgerhaus“ - mit Kinderhaus, Sporthalle und Vereinsräumen erteilt.

 

Das Bauvorhaben weist zwei Ebenen auf. Die „Hallenebene“ mit der Sporthalle, Technikräumen und Jugendzentrum wird über eine Nutzfläche von 1.209 m² verfügen und die „Vereinsebene“ mit Vereinsräumen und Kinderhaus über eine Nutzfläche von 685 m².

Das Jugendzentrum und das Kinderhaus schließen sich im Westen an die Sporthalle an und liegen in unmittelbarer Nähe zur Grundschule. Die Vereinsräume kommen über dem Eingangsfoyer der Sporthalle an der Schulstraße zum Liegen.

Die Längsseiten des Gebäudes sind nicht mehr wie bisher in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet, sondern in Ost-West. Dies hat zur Folge, dass sich der Gebäudeabstand zur Schulstraße von 26 - 34 m auf 16 m verringert.

 Am Ziel, für die Baumaßnahme ein Kostenbudget von 4,6 Mio. € nicht zu überschreiten, hat der Verwaltungsrat der ISD in seiner Sitzung am 10.10.2011 festgehalten.

 
Vorplanungen "Bürgerhaus" abgeschlossen (07.03.2011; Quelle: Gemeinde Straßlach-Dingharting)

 

 

Link zum freigegebenen Bewerbungskonzept 

 

 

Der Gemeinderat hat aus den Bewerbungskonzepten den Vorschlag des Architekturbüros Dr. Toenshoff aufgegriffen und die Entwürfe auf unsere Bedürfnisse angepasst. Vereine und Primärnutzer diskutierten die Skizzen zusammen mit dem Gemeinderat in zwei Workshops zum Thema Mehrzweckhalle.

Der Beschluss fiel einstimmig aus. Am 02.03.2011 hatte der Architekt in seinem Entwurf sämtliche Vorschläge des Gemeinderats und der Vereine eingearbeitet. In einer Sondersitzung stellte er die Ergebnisse vor. Ohne Ausnahme gaben die Ratsmitglieder ihr Ok zum Bauplan. Die Projektkosten werden auf 4,5 Mio. € geschätzt.
Obwohl die Gemeinde auf der Internetseite, in der Bürgerversammlung und im Gemeindeblatt laufend über das Verfahren und die Hintergründe berichtet, kommt aus der Bürgerschaft immer wieder die Frage: Ja, brauchts des? Deshalb an dieser Stelle noch einmal zusammenfassend die wichtigsten Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen:

1. Reicht es nicht, das Dach zu sanieren?
Nein. Um das Gebäude energetisch zu ertüchtigen, reicht es nicht, allein das Dach zu sanieren. Außerdem wären umfangreiche Arbeiten an den Stützmauern erforderlich.

2. Könnten nur einzelne Sanierungen durchgeführt werden?
Nein. Die Summe der maroden Gebäudeteile ist beeindrucken: Sanitärnetz marode, Fußboden nicht mehr zeitgemäß, Heizung veraltet, Dämmung unzureichend etc. Im Vergleich zum Neubau müssten diese Arbeiten mit einem hohen Personaleinsatz in viel Handarbeit erledigt werden, was den Preis unverhältnismäßig erhöht.

Selbst wenn unsinnige Einzelsanierungen durchgeführt würden, hätte die Gemeinde nach wie vor ein rechtliches Problem: Die "Mehrzweckhalle" war laut offizieller Baugenehmigung von 1976 lediglich als "Schulturnhalle" genehmigt. Damit ist sie von heutigen Anforderungen an Brandschutz, Sicherheit und Versammlungsstättenverordnung himmelweit entfernt. Maifeiern, Rosenmontagsbälle und sonstige gesellschaftliche Feste wären nicht mehr möglich. Derzeit muss jede Veranstaltung bis hin zu Musikschulkonzerten vom Landratsamt gesondert genehmigt werden. Diese Sondergenehmigungen werden wohl nur erteilt, weil erkennbar ist, dass die Gemeinde die jetzige Situation lediglich als Übergangslösung betrachtet und bei der Neuplanung sichtbare Fortschritte macht.


3. Wird die neue Halle genau so groß, wie die alte?

Das neue Bauwerk hat derzeit den Projektnamen "Bürgerhaus". Die Nutzfläche des Bürgerhauses wird von 900 m² auf 1.700 m² nahezu verdoppelt. Das neue Bauwerk beinhaltet eine Einfeld-Turnhalle, rund 350 m² an Flächen für die Nutzung für Vereinsaktivitäten und gesellschaftliche Zwecke (zum Vergleich: bisher inklusive Juze 160 m²) und ein Haus für Kinder mit rund 310 m².Zum Vergleich: die ursprünglichen Kosten für die Sanierung wurden vom Architekturbüro Jäger auf 3,7 Mio. € geschätzt.


4. Hat der Gemeinderat das alles am grünen Tisch und am Bürger vorbei entschieden?

Nein. Die Bürger hatten auf zwei Bürgerversammlungen, zehn Workshops und unzähligen weiteren Besprechungen zwischen Bürgermeistern und Interessensgruppen vielfach Gelegenheit sich selbst und ihre Ideen ins Projekt einzubringen.


5. Was passiert während der Bauphase?

Mit dem Vermieter des Gewerbegebiets Mitterstrassweg (Elastrogan) besteht Einigkeit, dass die Gemeinde eine Halle mit rund 400 m² mieten kann. Diese wird dann für den Schul- und Vereinssport hergerichtet. Außerdem sind dort auch Feste und Konzerte denkbar. Das Juze soll während der Bauphase ebenfalls dort untergebracht werden.



Zum weiteren Vorgehen:

Ab sofort übernimmt das gemeindeeigene Kommunalunternehmen ISD. Es erwirbt das Projekt mit der Planreife Leistungsphasen 1 und 2 abgeschlossen und wird nun über die weiteren Vergaben und die Abwicklung der Leistungsphasen 3 bis 9 entscheiden.

Zeitlich ist der Ablauf wie folgt geplant:

Einrichtung des Bauantrags im Mai 2011

Baugenehmigung Ende 2011

Ausschreibungen und Aufträge bis April 2012 vorbereiten

Abbruch der alten Halle und Baubeginn April 2012

Inbetriebnahme  - wenn alles gut läugt - voraussichtlich September 2013


 
Keiner der drei vorgelegten Entwürfe kann den Gemeinderat überzeugen (09.10.2010;Quelle:Gemeinde Straßlach-Dingharting)

Die Architekturbüros Löscher und Bong, XO-Studio und Dr. Tönshoff haben dem Gemeinderat in den vergangenen Monaten ihre Bewerbungskonzepte vorgestellt. Dabei hatten die Entwurfsverfasser ganz klare Vorgaben. Dennoch wurden drei Modelle abgeliefert, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Im Downloadbereich können die Bilder dazu angeschaut werden. Keiner der Entwürfe konnte überzeugen.


Nun will der Gemeinderat die Planung anhand der vorliegenden Modelle vertiefen. Es zeichnet sich bereits ab, dass eine Lösung mit mehreren Gebäuden nicht favorisiert wird. Es entspricht dem Wunsch einer deutlichen Mehrheit im Gemeinderat, die Nutzungen Sport, Soziales und Kinderbetreuung in EINEM Gebäudekomplex zu realisieren.

In der nächsten Bürgerversammlung werden die Entwürfe vorgestellt und es wird näher darauf eingegangen werden. Obwohl bereits absehbar ist, dass keiner der Entwürfe unverändert übernommen wird, sollen die Überlegungen der Öffentlichkeit nicht Vorenthalten werden.


Ist sich der Gemeinderat über das weitere Vorgehen einig, wird eines der Architekturbüros die Planungen vertiefen und weiter entwickeln dürfen. Wenn dann Unterlagen vorliegen, über die im Gemeinderat Konsens herrscht, sollen die Vertreter der Primärnutzer wieder an den runden Tisch geladen werden. Dann kann das Raumkonzepte im Dialog weiter verfeinert werden.

 

--> Planstudie (vom Gemeinderat abgelehnt) 

 
Ein Jahr nach der letzten Arbeitskreissitzung kommt das Thema Mehrzweckhalle wieder auf die Tagesordnung des Gemeinderats (16. Juli 2010;Quelle: Gemeinde Straßlach-Dingharting)

Bürgermeister und Gemeinderat haben sich innerhalb der letzten 12 Monate intensiv mit dem Thema Mehrzweckhalle auseinandergesetzt. Oberstes Ziel war es, die Bedürfnisse unserer Gemeinde heute, auf mittlere und auf lange Sicht zutreffend einzuschätzen. Dazu wurden die Ergebnisse aus den Arbeitskreisen ausführlich analysiert, ein Finanzierungskonzept erstellt, eine gemeindeweite Umfrage durchgeführt, Fach- und Steuerberater zur Thematik angehört und Klausursitzungen abgehalten. Am 08.06.2010 stellte der Gemeinderat die Weichen für die Fortsetzung des Projekts.


Umfrage:

An der Umfrage im Herbst 2009 beteiligten sich 457 Personen. Das entspricht einem Bevölkerungsanteil von ziemlich genau 15 %. Die einzelnen Auswertungen haben wir in den letzten sechs Ausgaben der Gemeindenachrichten nach Altersgruppen veröffentlicht. Von den Befragten hielten 400 eine Sportfläche auf Trainingsniveau für ausreichend. Lediglich neun Personen wünschten sich Sportmöglichkeiten auf Wettkampfniveau. Ausdrücklich sprachen sich lediglich 51 von 457 Personen für eine Zweifeldhalle aus. Die Auswertung ist im Einzelnen auf der Internetseite zu finden.


Finanzierung:

Die erwarteten Kosten für eine Einfeldhalle mit dem oben genannten Nebenraumprogramm liegen bei rund 4 Mio. €. Die Kosten für eine Zweifeldhalle mit dem gleichen Nebenraumprogramm bei voraussichtlich 6 Mio. €. Aus heutiger Sicht hat die Gemeinde rund 2,5 Mio. € für die Mehrzweckhalle angespart. Die restliche Summe muss entweder durch einen Kredit oder weitere Grundstücksverkäufe ausgeglichen werden. An Zuschüssen hat die Regierung von Oberbayern lediglich rund 210.000 € in Aussicht gestellt. Die Folgekosten für die Halle mit einer Einfeld-Sportfläche liegen grob geschätzt bei rund 200.000 € pro Jahr, für eine Halle mit Zweifeld-Sportfläche bei rund 300.000 € pro Jahr.


Festlegungen des Gemeinderats:

Mit Rücksicht auf die finanzielle Leistungsfähigkeit der Gemeinde, die Umfrageergebnisse und die prognostizierte moderate Entwicklung unserer Gemeinde hat sich der Gemeinderat nach intensiver Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Positionen auf folgende Festlegungen geeinigt:


Sportnutzung

Die heutige Fläche in der Sporthalle beträgt 19,38 m x 27,34 m reine Sportfläche innerhalb der

Hallenwände. Diese Ist-Größe soll eingehalten werden, um Hallenfußball und eventuell

sogar Innentennis zu ermöglichen. Wünschenswert wäre eine Zuschauergalerie (Tribüne) neben

dem Sportfeld und eine Foyerlösung, so dass einschließlich des Foyers eine Hallengröße entstehen

kann, die durchaus im Ausnahmefall bei einer Öffnung des Foyers zur Sporthalle 400

Personen (ohne Tische) aufnehmen kann.

Alle Nebenräume (Umkleiden, Wasch- bzw. Duschräume, Toiletten, ...) in der Größe und

Funktionalität in Abhängigkeit der Personenanzahl und nach den Richtlinien der

Versammlungsstättenverordnung.

Warmhalteküche (70 m²) in der Nähe zur Halle und zum Foyer als „großer Logistikraum" für

Geschirr, Besteck, Geschirrspülanlage mit ausreichenden Ver- und Entsorgungsleitungen

(Küche I).


Gesellschaftliche und kulturelle Bedürfnisse

  • 1. Vereinsaktivitäten für SV Straßlach und andere Vereine (ca. 70 m²)
  • 2. Raum für Mehrfachnutzung durch Senioren, Kinder, VHS,...nach Belegungskalender 
    (ca. 70 m²) mit „Küchenzeile" (Küche II)
  • 3. Raum für ein ständiges Jugendprogramm (ca. 70 m² als „Extralösung")

Es wäre funktional schön, wenn sich die Räume auch einmal als Einheit öffnen lassen könnten.


Haus für Kinder

Altersgeöffnete Betreuung von 0-10 Jahren als Kindertagesstätte, sowie Krippen- und

Hortbetreuung; Mittagsverpflegung und Nachmittagsbetreuung der Grundschulkinder.

Das Haus für Kinder (zulässig für 24 Kinder unter 3 Jahren oder für 50 Kinder über 3 Jahren) wird

eine eigene Warmhalteküche (Küche III) erfordern.


Solare Dachflächen aus der Planung ermöglichen - mit in das Planungskonzept zur Architektenbewerbung aufnehmen.


Ferner hat der Gemeinderat in eine Funktionsbeschreibung sehr detailliert hinein diktiert, welche Ansprüche an Architektur, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Funktionalität gestellt werden.


Ausblick

Der Gemeinderat hat die Beratungsfirma KFB beauftragt, von verschiedenen Architekten Planungsgutachten als Bewerbungskonzepte einzuholen, welche sich an den genannten Festsetzungen orientieren. In der Sitzung vom 20.07.2010 wird der Gemeinderat über die eingereichten Entwürf diskutieren.


Zum 1. Juli 2010 hat die Gemeinde das Kommunalunternehmen ISD gegründet, das es der Gemeinde ermöglicht, zu bauen wie ein „Privater". Frei vom engen Korsett der VOB/A.


Der Abriss und der Baubeginn für die neue Halle sind für Mitte 2011 geplant, die Inbetriebnahme der neuen Halle voraussichtlich Ende 2012. Als Übergangslösung soll eine Halle im Gewerbegebiet Mitterstrassweg (früher Elastogran) angemietet werden.


 
Standpunkt SVS / Umfrage

Download --> Standpunkt/Zahlen SV Straßlach (Präsentation bei der Gemeinderatssitzung am 29. Juli 2009)

 

In zahlreichen Arbeitskreissitzungen und öffentlichen Gemeinderatssitzungen wurde seit Februar 2009 über die Zukunft der Mehrzweckhalle Straßlach diskutiert.

Der SV Straßlach war bei allen Veranstaltungen durch Vorstandsmitglieder vertreten und hat seine Bedürfnisse und Wünsche deutlich geäußert.        Als Sportverein sind wir nicht nur dazu verpflichtet, unseren mehr als 400 Mitgliedern ein optimales Umfeld zur Ausübung ihrer Sportart zu bieten, sondern müssen auch an diejenigen Gemeindebürger denken, denen wir durch die momentane Situation kein passendes Angebot bieten können.

Der status quo ist mehr als unbefriedigend. Die Hallenauslastung ist unter der Woche nahe an der 100%-Grenze, unsere Jugendfußballer müssen im Winter auf die gewohnten zwei Trainingseinheiten pro Woche verzichten. Die Aufnahme von neuen Kursen in den Belegungsplan ist bei der momentanen Auslastung unmöglich. Auch der Trainingsbetrieb selbst ist nicht zufriedenstellend. Für die Fußballer (unsere größte Abteilung) ist die Mehrzweckhalle vollkommen ungeeignet, Größe und auch Ausstattung sind weder sicher noch zeitgemäß.

Die jetzige Halle, aber auch eine neue Einfach-Halle, engt die sportlichen Möglichkeiten in unserer Gemeinde erheblich ein. Die Aufnahme neuer Sportarten ist derzeit nicht möglich, die "kleine Lösung" würde dies auch für die Zukunft ausschliessen. Die Entscheidung für eine solche Variante (Einfach- oder Eineinhalbfach-Halle) wäre eine fatale Fehlentscheidung, die vielleicht zunächst kostengünstiger aber sicher nicht zukunftsweisend wäre. Die wenig weitsichtigen Beschlüße der letzten Jahrzehnte bezüglich des Ausbaus der Grundschule und die dann gefolgten "Stückwerk-Bauten" haben gezeigt, wohin diese Art der Entscheidungsfindung führen kann.

Straßlach-Dingharting hat jetzt die Chance mit einer ausreichend dimensionierten MEHRZWECKhalle die Infrastruktur bereitzustellen, die in den nächsten Jahren den Bedürfnissen der Grundschüler, Sportler, Eltern und anderer Gruppen gerecht wird.

Ein Wort in eigener Sache: Die Argumentation einiger Gemeinderäte und Bürger, dass die spärlich besuchte Jubiläumsfeier des SVS ein Indiz für das fehlende Sport-Interesse sei, ist nicht nur unfair und ein Schlag ins Gesicht der ehrenamtlichen Veranstalter und Helfer, sondern schlichtweg unsachlich und falsch. Der erste "Tag des Sports" am 4. Juli war außerordentlich gut besucht, der Sportplatz und die Halle waren bei den sportlichen Veranstaltungen voll. Sport ist unser Kerngeschäft, im Gegensatz zu anderen Vereinen definieren wir uns über diese Tätigkeiten und nicht hauptsächlich über ausgelassene Festivitäten.

Bitte nehmen Sie an der Umfrage der Gemeinde zur Mehrzweckhalle teil und unterstützen Sie das Anliegen des Sportvereins, den interessierten Bürgern ein ausgewogenes, umfangreiches Sportangebot anbieten zu können. Nur so können wir durch den Sport den Zusammenhalt von Alt und Jung in unserer Gemeinde fördern und das "Abwandern" zu anderen Vereinen in der Umgebung, denen optimale Bedingungen zur Verfügung stehen, verhindern.

 

Jan-Daniel Fuchs

1. Vorsitzender SV Straßlach e.V. 

 
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